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Bachelor - Arbeit

Schulische Leistung und akademisches Selbstkonzept von Jugendlichen mit chronischer Erkrankung

Schöne et al. (2003) schlagen vor, zwischen kognitiven und affektiven Repräsentationen des Selbstkonzepts zu unterscheiden. Sie schreiben die affektiven Repräsentationen, als emotionale Folgeerscheinung („Ich schäme mich...“) der kognitiven Repräsentation („... dass ich nicht schlau bin.“), eher dem generellen Selbstwert zu. Asendorpf (2007, S. 265) verweist auf die evaluative Komponente, indem er das Selbstwertgefühl als „die subjektive Bewertung der eigenen Persönlichkeit“ und „die Zufriedenheit mit sich selbst“ definiert.